Kleines Klammeräffchen Aurelia – Lauf doch mal allein!

„Klammeräffchen Aurelia – Lauf doch mal allein!“, Glückschuh Verlag, Foto: Daniela Krause

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„Mama, Papa, auf den Arm!“ – wenn die kleinen Beinchen müde sind vom Laufen, gibt es ja zum Glück die Eltern als Transportmittel. Manchmal haben Kinder einfach keine Lust alleine zu laufen. Getragen zu werden ist ja so schön bequem. Man hat von da oben eine viel bessere Aussicht. Das denkt sich auch die kleine Aurelia. Bei einer Wanderung mit ihrem Vater wird sie müde und möchte getragen werden. Aber ihr Papa sagt: „Aurelia, du kannst laufen. Sogar ein kleines Klammeräffchen kommt allein voran!“

Wie läuft ein Klammeräffchen?

Jetzt möchte Aurelia es genau wissen: „Wie läuft denn ein Klammeräffchen?“, fragt sie ihren Papa. Und wo sie gerade dabei ist, möchte sie auch erfahren, wie andere Tiere vom Fleck kommen. Sie lernt zum Beispiel, dass der Affe auf allen Vieren läuft, die Kröte hüpft und die Raupe kriecht – dass jedes Tier sich auf eine andere Weise fortbewegt. Das muss sie doch gleich mal ausprobieren: Sie testet sämtliche Gangarten, die sie von ihrem Papa gehört hat. Dabei hat sie einen riesigen Spaß. Positiver Nebeneffekt: Ohne es zu merken, ist Aurelia fast am Ziel angekommen.

„Klammeräffchen Aurelia – Lauf doch mal allein!“, Glückschuh Verlag, Foto: Daniela Krause

Vertraute Alltagssituation

Gewitzt und schlau wie Aurelia ist, fragt sie ihren Vater, wie denn kleine Opossums vorwärtskommen. Bestimmt kannst du es dir denken… Richtig! Sie werden von ihren Eltern auf dem Rücken getragen. Darf Aurelia am Ende vielleicht doch noch ein Stückchen die Aussicht von oben genießen? Notiz am Rande: Auf den Seiten wird Aurelia von ihren beiden Kuscheltieräffchen begleitet, die sehr aneinander hängen und vermutlich symbolisch für die Eltern-Kind-Trage-Beziehung stehen.

Das Büchlein „Kleines Klammeräffchen Aurelia – Lauf doch mal allein!“ von Dorothea Flechsig ist bei unserer Lütten (3) genau an der richtigen Adresse. Sie liebt es, getragen zu werden – wenn auch lieber auf den Schultern. Von daher ist ihr die Alltagssituation und elterliche Sprüche wie „Jetzt kannst du aber wieder ein Stück alleine laufen“ vertraut. Die verschiedenen Bewegungen animieren Kinder zum Nachahmen. Sicherlich fallen einem beim Vorlesen noch mehr Synonyme für Laufen ein.

Das Buch hat ein sehr schönes Cover, auf dem sich Glanz- und Mattdruck abwechseln. Es zeigt Aurelia, die von ihrem Papa liebevoll huckepack getragen wird und vermittelt eine sonnigen Eindruck. Die von Katrin Inzinger fröhlich-bunt illustrierten Innenseiten bestehen aus etwas dickerem Papier und lassen sich gut von kleinen Händen greifen und umblättern. Alle Tiere, die im Buch vorkommen, sind außerdem sehr naturgetreu gezeichnet.

Reihe aus dem Glückschuh-Verlag

In ihrem 2011 gegründeten Glückschuh-Verlag hat die Autorin und Journalistin Dorothea Flechsig noch weitere Bücher über die kleine Aurelia veröffentlicht. Die beiden Bücher „Kleine Nachteule Aurelia – Schlaf doch mal!“ und „Kleiner Dreckspatz Aurelia – Wasch dich doch mal!“ beleuchten typische Probleme auf humorvolle Weise mit greifbaren Beispielen aus dem Tierreich. Ihre vielfältigen Kinderbücher und Sachbücher für Kinder wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

Unser Fazit:

Mit diesem liebevoll gestalteten Mitmachbuch lernen Kinder die verschiedenen Fortbewegungsarten kennen. Sie werden zum Nachmachen „angestiftet“ und finden sich in Aurelias Gedankenwelt wunderbar wieder.

Buch-Infos:

Kleines Klammeräffchen Aurelia – Lauf doch mal allein!
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Autorin: Dorothea Flechsig
Illustration: Katrin Inzinger (nach den Original-Figuren von Suse Bauer)
Erschienen 2019 im Glückschuh Verlag

Bilderbuch, 38 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren
Preis: 9,95 Euro
ISBN 978-3943030693

Die Schmatzekatze – Auf der Suche nach dem MIAU

„Die Schmatzekatze – Auf der Suche nach dem MIAU“, Verlag DeBehr, Foto: Daniela Krause

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Schon beim Lesen des Titels dieses niedlich illustrierten Büchleins musste ich schmunzeln. „Schmatzekatze“, das kann doch nur ein ziemlich verfressenes Kätzchen sein… Und richtig: Bastian Zachs in Reimform verfasstes Kinderbuch-Debüt handelt von einer kugelrunden Katze, die immer Hunger hat. Anstatt zu miauen, wie Katzen das eben so tun, macht das Tierchen auch noch ausgerechnet „Schmatz!“ Mit sechs anderen Katzenbabys hat es auf einem Bauernhof das Licht der Welt erblickt. Und weil dort kein Platz für so viele Katzen ist, kommen eines Tages Menschen vorbei, um die Tiere bei sich aufzunehmen. Alle Geschwister finden einen neuen Dosenöffner. Nur die Schmatzekatze bleibt traurig und allein zurück.

„Die Schmatzekatze – Auf der Suche nach dem MIAU“, Illustration: Bastian Zach.

„Ich liebe dich, so wie du bist…“

Da steht Lili in der Tür! Und es ist Liebe auf den ersten Blick! Sofort drückt sie das Kätzchen an sich. „Dich Kätzchen, dich will ich!“ Die Schmatzekatze ist überglücklich und genießt ihr neues Leben. Bis Lili eines Tages offenbart, dass sie ihren Stubentiger so gerne einmal miauen hören würde. Ganz verunsichert macht sich das schmatzende Kätzchen auf die Suche nach dem „Miau“ und will „in Erfahrung bringen, wie Katzen für das Menschenohr am angenehmsten klingen“.

Sie fragt ein Pferd, eine Taube und einen Dackel. Doch keines der Tiere kann ihr wirklich helfen. Immerhin hat der Dackel einen Tipp: „So frage doch bei deinesgleichen“. Letztendlich bekommt die Schmatzekatze aber auch von einem mies gelaunten Straßenkater keine zufriedenstellende Antwort. Enttäuscht und entmutigt tapst das Kätzchen durch den Regen, bis es vor roten Gummistiefeln stehen bleibt. Lili? Das Mädchen nimmt den kleinen Ausreißer auf den Arm und drückt ihn fest an ihr Herz. Was wird die Schmatzekatze auf ihr „ich liebe dich, so wie du bist“ wohl erwidern?

„Die Schmatzekatze – Auf der Suche nach dem MIAU“, Illustration: Bastian Zach.

Von Anderssein und Akzeptanz

Jemanden so zu lieben wie er ist – mit all seinen Eigen- und Besonderheiten. Darum geht es in diesem niedlich illustrierten Büchlein. Bastian Zach lebt und arbeitet als selbstständiger Schriftsteller und Drehbuchautor in Wien und ist sonst in den Genres Krimi und historische Romane zu Hause. „Die Schmatzekatze“ ist sein erstes Kinderbuch, das er auch komplett selbst illustriert hat und als sein „Herzensprojekt“ bezeichnet. Das viel Herz in diesem Buch steckt, merkt man den unterschiedlichen Figuren an, die mit viel Liebe fürs Detail gezeichnet wurden. Man erkennt zum Beispiel beim Dackel fast jedes einzelne Härchen. Und der Straßenkater schaut herrlich miesepetrig aus der Wäsche…

Unser Fazit:

Eine rührende Geschichte für kleine und große Tierfreunde.

Buch-Infos:

Die Schmatzekatze – Auf der Suche nach dem MIAU
Text und Illustration: Bastian Zach
Erschienen 2019 im Verlag DeBehr
Bilderbuch, 36 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Preis: 12,95 Euro
ISBN 978-3957536426

Auch erhältlich als eBook

Die Maulwurf-Schwestern und das blaue Ei

„Die Maulwurf-Schwestern und das blaue Ei“, Carl-Auer-Verlag, Foto: Daniela Krause

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In dem süßen Kinderbuch aus dem Carl-Auer-Verlag geht es um zwei Maulwurf-Schwestern, die sich auf die Suche begeben. Wonach wissen sie allerdings selbst nicht so genau. Dass sich die beiden eher lichtscheuen Tiere auf Wanderschaft machen, ist ja an sich schon eine kleine Sensation. Am helllichten Tage durchstöbern sie den Wald, schauen unter Steinen nach, kriechen in eine Baumhöhle, steigen im Innern des Baumes eine Wendeltreppe empor, klettern auf einen hohen Ast. Wonach suchen sie bloß?

„Die Maulwurf-Schwestern und das blaue Ei“, Carl-Auer-Verlag, Foto: Daniela Krause

„Piep, piep“ macht der Maulwurf

Als sie ein Vogelnest entdecken und der Vogel von ihnen aufgeschreckt davonflattert, machen es sich die beiden Maulwürfe in dem gefunden Nest bequem, sie versuchen wie ein Vogelküken zu piepsen und rudern mit ihren Grabe-Schaufeln, als wären es Flügel. Beflügelt von dieser interessanten Erfahrung sausen die beiden auf dem Treppengeländer wie auf einer riesigen Rutsche hinab, fliegen durch die Luft und landen – „Plumps“ auf dem Boden (der Realität?). Vor ihren Nasen entdecken sie ein blaues Ei. Es muss aus dem Nest gefallen und dabei in zwei Hälften gebrochen sein. „Jetzt wissen wir, was wir gesucht haben“, jubeln die Schwestern fröhlich und bauen sich aus den Ei-Hälften und herabhängenden Zweigen zwei Schaukeln. So können die Zwei auch ohne Flügel das Gefühl des Fliegens erleben und genießen.

Zarte Illustrationen

Das Büchlein von Roslyn Schwartz besticht durch zarte, frühlingshafte Illustrationen und die zwei niedlichen Hauptcharaktere, die erst wissen, wonach sie gesucht haben, als sie es finden.

Unser Fazit:

Eine charmante, philosophische Geschichte für Kinder ab drei Jahren.

Buch-Infos:

Die Maulwurf-Schwestern und das blaue Ei
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Text und Illustration: Roslyn Schwartz
Erschienen im Carl-Auer-Verlag

Bilderbuch, 32 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Preis: 14,95 Euro
ISBN 978-3958541412

Die kleine Elster Elsa – Viktor in Not!

„Die kleine Elster Elsa – Viktor in Not“, Edition Trunk, Foto: Daniela Krause

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Im April 2019 durfte ich Hanna Trunks Erstlingswerk „Die kleine Elster Elsa – Aber ich bin doch ein Krokodil!“ kennenlernen. Ein schönes, lebendig illustriertes Bilderbuch über Freundschaft und Selbstannahme. Nun hat die Autorin ein zweites Buch herausgebracht, von dem meine beiden Kinder ebenso begeistert sind. In „Die kleine Elster Elsa – Viktor in Not!“ schlittert Elsa mit ihrem Freund Viktor in ein neues Abenteuer am Schatzsee.

Eine regenreiche Zeit beschert den Tieren am See einen großen Wasserspielplatz. Mit großem Vergnügen sausen Elsa und Viktor immer wieder auf großen Blättern einen hohen Hügel hinunter. Doch plötzlich verliert Viktor den Halt und legt eine Bruchlandung hin. Die anderen Tiere umringen ihn. Er hat starke Schmerzen. Schnell ist klar: Der Flügel ist gebrochen. Nun ist guter Rat teuer. Die Freunde zerbrechen sich den Kopf, wie sie Viktor helfen können, damit der Flügel schnell wieder heilt…

Klein, aber oho!

Eine winzige Spinne, sonst so unscheinbar, dass die anderen Tiere sie gar nicht bemerken, hat die rettende Lösung: Mit ihren klebrigen Spinnfäden befestigt sie die von seinen Freunden herbeigeschafften Stöckchen an Viktors Flügel, um ihn zu schienen. Alle helfen mit – und im Nu ist der Flügel wieder in der richtigen Position, und der Verband sitzt. Vorsichtig versucht Viktor seine Schwingen zu bewegen. Es funktioniert – und so können Elsa und er gemeinsam auf den schützenden Baum fliegen. Aber natürlich nicht, ohne sich vorher herzlich für seine Rettung zu bedanken – allen voran bei der kleinen Spinne Luise, in der sie eine neue Freundin gefunden haben.

„Die kleine Elster Elsa – Viktor in Not“, Edition Trunk, Foto: Daniela Krause

Eine warmherzige Geschichte

In der warmherzigen Geschichte von Hanna Trunk, die wieder liebevoll von Marion Schickert illustriert worden ist, geht es um Freundschaft, Nächstenliebe und Mut. Darum, wie wertvoll jeder Einzelne ist und was alles möglich ist, wenn man zusammen hält und seine Kräfte bündelt. Die Illustratorin hat einen besonderen Stil, der die Figuren mit ihren großen Kulleraugen wirken lässt, wie in einem Comic und die Emotionen der Tiere spürbar werden lässt.

Eine winzig kleine Kritik in Sachen Logik hat der Große anzubringen: „Wie kann der gebrochene Flügel so schnell wieder heilen?“ In der Tat ist es doch etwas unrealistisch, dass Viktor so kurz nach dem Sturz wieder fliegen kann. Aber viel mehr geht es natürlich um die wertvolle Botschaft: Gemeinsam sind wir stark! Besonders gut hat uns auch gefallen, dass eine kleine Spinne die Heldin der Geschichte ist. Der Große ekelt sich extrem vor Spinnen und hat normalerweise ziemliche Panik, wenn ihm eine über den Weg krabbelt. Hier ist die Rolle der Spinne positiv besetzt, und das hat ihm einen kleinen Denkanstoß gegeben.

Kleine Anekdote zum Schluss: Schon seit dem ersten Elsa-Buch rufen die Kinder bei jeder Elster, die durch unseren Garten hüpft: „Guck mal, da ist Elsa!“ Das Buch hat sie offensichtlich nachhaltig beeindruckt.

Unser Fazit:

Auch die Kleinsten können Großes vollbringen – eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen.

Buch-Infos:

Die kleine Elster Elsa – Viktor in Not
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Autorin: Hanna Trunk
Illustration: Marion Schickert
Edition Trunk
Bilderbuch, 32 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Preis: 14,95 Euro
ISBN 978-3966985154

Andere Bücher der Autorin

Du kennst Elsas erstes Abenteuer noch nicht? Dann schau doch mal hier.

Schlaf schön, kleiner Igel

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„Schlaf schön kleiner Igel“, Boje Verlag, Foto: Daniela Krause

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Unser Nachbar werkelt viel im Garten, und die Lütte und der Große schauen ihm gerne neugierig dabei zu. Einmal hat er uns zu sich gerufen, weil er den beiden etwas zeigen wollte: Ein junger Igel war die Kellertreppe heruntergepurzelt und kam aus eigenen Kräften nicht wieder nach oben. Also baute unser Nachbar ihm kurzerhand aus einem langen Brett eine Brücke. Um den kleinen Stachelritter etwas aufzupäppeln, brieten wir ihm ein glibberiges Rührei, das er wenig später zur Hälfte verputzte. Einige Wochen danach konnten wir ihn ein weiteres Mal beobachten, wie er in der Dämmerung durch unseren Garten schnuffelte. Jetzt hat mein Mann ihm in unserer „unordentlichen“ Gartenecke einen Unterschlupf eingerichtet. Vielleicht zieht er dort für den Winter ein.

Niedliches Bilderbuch zum Mitmachen

Die tierische Begegnung führte jedenfalls dazu, dass meine Lütte mehr über Igel erfahren wollte. Also suchte ich nach einem Buch zu diesem Thema, das auch kleine Kinder schon gut verstehen können. „Schlaf schön, kleiner Igel“ ist ein niedliches Bilderbuch zum Mitmachen – von der ersten bis zur letzten Seite. Es geht um einen kleinen Igel, der sich langsam auf den Winterschlaf vorbereitet. Zunächst einmal muss man ihn aus einem Laubhaufen herauspusten und die Blätter aus den Stacheln pflücken.

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„Schlaf schön, kleiner Igel“, Boje Verlag, Foto: Daniela Krause

Das Kind wird aufgefordert, sich wie ein Igel zusammenzukugeln – wenn man ihn an den Füßen kitzelt, rollt er sich wieder auseinander. Und natürlich bekommt ein Igel auch irgendwann Hunger. Gemeinsam wird nach den Regenwürmern geschnüffelt. Wo verstecken sie sich nur? Auf den Boden getrommelt und schnell drauf getippt, damit sie nicht wieder im Erdreich verschwinden! Vollgefuttert mit Würmern, kann der kleine Igel sich schließlich in seiner Höhle zusammenkuscheln und einschlafen – aber natürlich nicht ohne einen Gutenachtkuss. Horch mal, wie er schnarcht…

Igel-Schlaflied als Extra

Was soll ich sagen, die Lütte ist ganz verliebt in das Buch aus der Ideen-Schmiede von Sophie Schoenwald – und weiß bei jeder Seite, was zu tun ist, um dem kleinen Igel zu helfen. Aufgrund der Thematik „Winterschlaf“ eignet sich die Lektüre sehr gut als Geschichte zum Einschlafen. Die Illustrationen von Nadine Reitz sind zuckersüß und werden immer wieder gerne angeschaut. Auf der Rückseite des stabilen Pappbilderbuches ist ein QR-Code aufgedruckt, hinter dem sich ein Link zu einem Igel-Schlaflied verbirgt. Eine tolle Idee – und mal ein ganz anderes Lied zum ins Bett gehen.

Unser Fazit:

Ein abwechslungsreiches Mitmach-Buch für die Kleinsten mit sehr niedlichen Bildern – einfach zum Liebhaben.

Klappentext:

Für den kleinen Igel steht der erste Winterschlaf bevor. Aber bis dahin gibt es noch viel zu erleben und vorzubereiten. Hilfst du ihm dabei? Eine süße Abenteuergeschichte für die Kleinen – zum Schnuppern, Pusten, Zupfen und lauthals Schnarchen. Mit Schlaflied „Kleine Igel schlafen gern“.

Buch-Infos:

Schlaf schön, kleiner Igel
Du kannst das Buch über diesen Link bei genialokal bestellen und damit den lokalen Buchhandel unterstützen. Kaufst du das Buch über den Affiliate Link, erhalte ich eine kleine Provision. Meine Buchtipps sind jedoch frei von Einflussnahme durch Affiliate Partner.

Text: Sophie Schoenwald
Illustration: Nadine Reitz
Erschienen im Boje Verlag
gebundenes Buch, 26 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren
ISBN: 978-3414825216
Preis: 8,90 Euro

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